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Eine geheimnisvolle Nacht

Rekordverdächtige Teilnehmerzahl bei der „Geheimnisvollen Nacht“ der ÖVP Wies.
Im Zuge des Kinder- und Jugendsommers der Marktgemeinde Wies veranstaltete die ÖVP Wies unter der Leitung von Daniela Mally ihre „Geheimnisvolle Nacht“ in der Schlosstenne Burgstall. 60 spielhungrige Kinder machten sich im Fußmarsch auf den Weg zur Schulsportanlage, wo sie bei einem Spiele-Parcour ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten. Alle kämpften trotz brütender Hitze um den ersten Rang.
Wieder bei der Tenne angekommen wartete schon die FF Vordersdorf auf ihren Auftritt – und in wenigen Minuten war alles bereit für die Schaumparty. Der Spaß und die Freude bei den Kindern darin zu wühlen und sich zu wälzen war groß. Nach der Dusche mit dem Feuerwehrschlauch konnten sich alle bei einem leckeren Grillwürstel und Kuchen stärken.
Die Zeit bis zur Geisterstunde wurde mit so manchen Auftritt auf der Bühne in der Tenne genutzt. Tanz und Gesang wurden dargeboten und mit Applaus vom „Publikum“ honoriert. Schlichtweg gesagt – es war eine Riesengaudi.
So gegen  22.00 Uhr fegten die Geister mit schauriger Musik durch die Kinderschar, doch alle haben es gut überstanden und irgendwann kehrte Ruhe und Stille ein.
Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück,  bekam  jeder  Teilnehmer eine Urkunde und die 4 besten Teams vom Spielebewerb erhielten zusätzlich Eisgutscheine überreicht.
Vizebürgermeisterin Theresia Koch, die selbst bei der Veranstaltung  anwesend war, bedankte sich bei Daniela Mally für die Hauptorganisation und bei der FF Vordersdorf mit HBI Franz Heidenkummer für „ihren Einsatz“ bei der Schaumparty. Dank gilt auch der Kulturinitiative Kürbis für die Zurverfügungstellung  der Schlosstenne, dem Gasthof Kirchwirt Mauthner-Reichmann, dem Gasthof Toplerhof und dem Gasthof Köppl für die Spende der Eisgutscheine, den Betreuern Gemeinderat Michael Kiefer, Alexander Mally, Sieglinde und Anja Gschliesser, Barbara Marx, Victoria und Stefan Lipp, Maria und Franz Rainer, Matthias Krasser und Manuela Kramer.

Der Riesen-Bärenklau…

Riesenbärenklau
… brandgefährlich und Gefahr für Mensch und Tier

Es ist uns ein großes Anliegen – nachdem wir es  in der Ausgabe der letzten Gemeindezeitung vermisst haben – auf die Gefahr dieser Pflanze für Mensch und Tier hinzuweisen. In unseren Nachbargemeinden wurde diese Pflanze gesichtet, deshalb ist die Sorge in der Bevölkerung auch bei uns berechtigt.
Nähere Informationen finden Sie auf www.neophyten-alarm.eu/riesenbaerenklau-herkulesstaude-heracleum-mantegazzianum/
Steckbrief: Riesenbärenklau

Vizebürgermeisterin Theresia Koch für Schüleraufsicht

„Es besteht dringender Handlungsbedarf in unserer Volksschule!“, so Theresia Koch, ÖVP-Vizebürgermeisterin in Wies.

In den mVSWies_Koch_Kiefereisten Volksschulen in der Steiermark gibt es Schülerinnen und Schüler, die mit dem Bus bereits vor offizieller Schulöffnung bei der Schule ankommen. Diese Kinder müssen in der Zeit von 07:00 und 07:30 (offizieller Schuleinlass) natürlich beaufsichtigt werden. Je nach Schule ist für diese Aufsicht entweder die Schulleitung oder die Gemeinde als Schulerhalter zuständig.

In Wies werden die Schülerinnen und Schüler vom Schulwart beaufsichtigt. Diese Regelung gilt jedoch nur im Zeitraum September bis März. Für die restlichen Monate, nämlich April bis Juli, gibt es keine Unterstützung von Seiten der Gemeinde und somit keine Aufsicht durch den Schulwart. Dass Eltern es nicht verantworten können, ihre Kinder alleine vor der Schule warten zu lassen, ist selbstverständlich. Aufgrund dieser aussichtslosen Situation haben einige Eltern die Aufsicht von April bis Juli 2015 abwechselnd selbst übernommen.
„Das ist eine Zumutung.“, findet Theresia Koch. „Ich werde seit einiger Zeit von besorgten Eltern kontaktiert, die für die Organisation der Aufsicht verantwortlich sind. Es ist mir unerklärlich, dass nicht genügend Geld verfügbar ist, um den Schulwart für die Aufsicht eine halbe Stunde vor offizieller Schulöffnung in der Früh zu bezahlen. Unsere Gemeinde Wies ist im Oktober 2015 sogar als familienfreundliche Gemeinde ausgezeichnet worden, diese absurde Regelung spricht also absolut gegen unsere Linie. Deswegen wollen wir auf keinen Fall zulassen, dass es dieses Jahr wieder so weit kommt.“
Ein Dringlichkeitsantrag ihrer Fraktion im Gemeinderat Wies zu diesem Thema wurde zwar diskutiert, Beschluss gab es jedoch keinen. Jegliche Bemühungen um eine Lösung waren bisher erfolglos. Deswegen fordert Theresia Koch gemeinsam mit ihren Fraktionsmitgliedern eine konstruktive Aussprache mit allen Beteiligten, nämlich dem Bürgermeister als Schulerhalter, der Schulleitung und den betroffenen Eltern.
„Wir wollen die einzig richtige Lösung, nämlich eine ganzjährige Aufsicht durch den Schulwart. Und diese Regelung muss so schnell wie möglich in Kraft treten.“, so Koch.

„Suppensonntag“ der ÖVP-Frauenbewegung Wies

„Ich lebe von guter Suppe und nicht von guter Rede“. Dieses Zitat von  Molière kam wohl auch beim traditionellen „Suppensonntag“ der ÖVP-Frauenbewegung Wies zum Tragen.

Im übervollen Pfarrzentrum konnten die Gäste mit großer Begeisterung das Angebot von Gulasch-, Knoblauch-, Fleck- und Hühnereinmachsuppe genießen und sich mit Kaffee und Mehlspeise verwöhnen lassen. Auch die Bezirksleiterin der Steirischen Frauenbewegung Mag.a Barbara Banfi ließ sich dieses Event nicht entgehen und konnte in Wies begrüßt werden.
Ein schöner Tag für Ortsleiterin Anni Rothschedl und ihrem Team, da so viele Gäste die Einladung angenommen haben. Ein Teil des Reinerlöses kommt dem Pfarrzentrum zu Gute.

FB-Wies-Suppensonntag 2016
Text und Foto: Anna Rothschedl