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Der Riesen-Bärenklau…

Riesenbärenklau
… brandgefährlich und Gefahr für Mensch und Tier

Es ist uns ein großes Anliegen – nachdem wir es  in der Ausgabe der letzten Gemeindezeitung vermisst haben – auf die Gefahr dieser Pflanze für Mensch und Tier hinzuweisen. In unseren Nachbargemeinden wurde diese Pflanze gesichtet, deshalb ist die Sorge in der Bevölkerung auch bei uns berechtigt.
Nähere Informationen finden Sie auf www.neophyten-alarm.eu/riesenbaerenklau-herkulesstaude-heracleum-mantegazzianum/
Steckbrief: Riesenbärenklau

Vizebürgermeisterin Theresia Koch für Schüleraufsicht

„Es besteht dringender Handlungsbedarf in unserer Volksschule!“, so Theresia Koch, ÖVP-Vizebürgermeisterin in Wies.

In den mVSWies_Koch_Kiefereisten Volksschulen in der Steiermark gibt es Schülerinnen und Schüler, die mit dem Bus bereits vor offizieller Schulöffnung bei der Schule ankommen. Diese Kinder müssen in der Zeit von 07:00 und 07:30 (offizieller Schuleinlass) natürlich beaufsichtigt werden. Je nach Schule ist für diese Aufsicht entweder die Schulleitung oder die Gemeinde als Schulerhalter zuständig.

In Wies werden die Schülerinnen und Schüler vom Schulwart beaufsichtigt. Diese Regelung gilt jedoch nur im Zeitraum September bis März. Für die restlichen Monate, nämlich April bis Juli, gibt es keine Unterstützung von Seiten der Gemeinde und somit keine Aufsicht durch den Schulwart. Dass Eltern es nicht verantworten können, ihre Kinder alleine vor der Schule warten zu lassen, ist selbstverständlich. Aufgrund dieser aussichtslosen Situation haben einige Eltern die Aufsicht von April bis Juli 2015 abwechselnd selbst übernommen.
„Das ist eine Zumutung.“, findet Theresia Koch. „Ich werde seit einiger Zeit von besorgten Eltern kontaktiert, die für die Organisation der Aufsicht verantwortlich sind. Es ist mir unerklärlich, dass nicht genügend Geld verfügbar ist, um den Schulwart für die Aufsicht eine halbe Stunde vor offizieller Schulöffnung in der Früh zu bezahlen. Unsere Gemeinde Wies ist im Oktober 2015 sogar als familienfreundliche Gemeinde ausgezeichnet worden, diese absurde Regelung spricht also absolut gegen unsere Linie. Deswegen wollen wir auf keinen Fall zulassen, dass es dieses Jahr wieder so weit kommt.“
Ein Dringlichkeitsantrag ihrer Fraktion im Gemeinderat Wies zu diesem Thema wurde zwar diskutiert, Beschluss gab es jedoch keinen. Jegliche Bemühungen um eine Lösung waren bisher erfolglos. Deswegen fordert Theresia Koch gemeinsam mit ihren Fraktionsmitgliedern eine konstruktive Aussprache mit allen Beteiligten, nämlich dem Bürgermeister als Schulerhalter, der Schulleitung und den betroffenen Eltern.
„Wir wollen die einzig richtige Lösung, nämlich eine ganzjährige Aufsicht durch den Schulwart. Und diese Regelung muss so schnell wie möglich in Kraft treten.“, so Koch.

„Suppensonntag“ der ÖVP-Frauenbewegung Wies

„Ich lebe von guter Suppe und nicht von guter Rede“. Dieses Zitat von  Molière kam wohl auch beim traditionellen „Suppensonntag“ der ÖVP-Frauenbewegung Wies zum Tragen.

Im übervollen Pfarrzentrum konnten die Gäste mit großer Begeisterung das Angebot von Gulasch-, Knoblauch-, Fleck- und Hühnereinmachsuppe genießen und sich mit Kaffee und Mehlspeise verwöhnen lassen. Auch die Bezirksleiterin der Steirischen Frauenbewegung Mag.a Barbara Banfi ließ sich dieses Event nicht entgehen und konnte in Wies begrüßt werden.
Ein schöner Tag für Ortsleiterin Anni Rothschedl und ihrem Team, da so viele Gäste die Einladung angenommen haben. Ein Teil des Reinerlöses kommt dem Pfarrzentrum zu Gute.

FB-Wies-Suppensonntag 2016
Text und Foto: Anna Rothschedl

Großes Herz auch für „die Kleinen“

Ihre Spendenfreudigkeit hat die Steirische Frauenbewegung Unterfresen auch diesmal wieder unter Beweis gestellt. So konnten Ortsleiterin Vzbgm.in Theresia Koch und Vorstandsmitglied  Antonia Feistritzer dem Kindergarten und der Hilfswerk Steiermark Kinderkrippe PIPAPO Wies eine Geldspende übergeben. Die Begeisterung und Freude bei den Kindern war sehr groß. Sie überraschten die Besucherinnen mit einer musikalischen Darbietung und als Dankeschön konnte Frau Koch eine Zeichnung und eine selbstgebastelte Tragtasche  in Empfang nehmen.
„Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, alljährlich einen Teil des lukrierten Gewinnes von unserem Adventmarkt, entweder hilfsbedürftigen Familien oder wie eben diesmal den Kindern zukommen zu lassen“, betont Ortsleiterin Koch.
Und, dass das Geld in guten Händen ist, bestätigt die Aussage der Kindergartenpädagoginnen, die es für die Anschaffung von Spiel- und Lernmaterialien verwenden werden.

SpendeKiGa-Wies (2)