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Das war die „geheimnisvolle Nacht“

Im Zuge des Kinder- und Jugendsommers der Marktgemeinde Wies erlebten Kinder und Jugendliche eine geheimnisvolle Nacht mit der ÖVP Wies in der Schlosstenne Burgstall.
Vizebürgermeisterin Theresia Koch konnte 36 spielbegeisterte Kinder begrüßen, die kaum erwarten konnten, das eine oder andere Spiel – vom Seilspringen bis hin zum Kästchen hüpfen – auszuprobieren.
Die Stunden am Nachmittag vergingen wie im Flug und am frühen Abend wartete man schon gespannt auf den Auftritt der FF Vordersdorf. Voller Spannung und Begeisterung folgten die Kinder den „Vorführungen“ der Feuerwehr und konnten natürlich auch selbst Hand anlegen, um den Umgang mit dem Feuerlöscher zu erlernen. Nach einer kleinen Dusche mit dem Feuerwehrschlauch konnten sich alle bei einem leckeren Grillwürstel und Kuchen stärken.
Die Zeit bis zur Geisterstunde wurde mit so manchen Auftritt auf der Bühne in der Tenne genutzt. Tanz und Gesang wurden dargeboten und mit Applaus vom „Publikum“ honoriert. Schlichtweg gesagt – es war eine Riesengaudi.
Als die Geister mit schaurigem Glockengeläute um die Tenne fegten, war es manchem nicht wohl zumute, doch bald kehrte wieder Ruhe und Stille ein.
Nach dem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen wurde noch bis zum Eintreffen der Eltern gespielt und geplaudert.

Vizebürgermeisterin Theresia Koch bedankte sich bei allen, die zum guten Gelingen dieser geheimnisvollen Nacht beigetragen haben. Besonders bei der FF Vordersdorf mit HBI Andreas Garber für die lehrreichen Darbietungen, bei den Betreuern Gemeinderat Michael Kiefer, Maria Rainer, Anni Rothschedl, Margarete Kügerl, Elfriede Zierler, Erna Gollob, Barbara Marx, Hannah Mally und bei Franz Rainer.

Dank gilt auch der Kulturinitiative Kürbis für die Zurverfügungstellung  der Schlosstenne und allen Sponsoren.

Fotos (c) UliKrampl2018

Steirische VP-Frauen Unterfresen

  „Immer in Bewegung“ Almwanderung zur Dreieck-Hütte
Bei wunderbarem, sonnigem Wetter peilten die Steirischen VP-Frauen Unterfresen als Ziel ihrer Wanderung die Dreieck-Hütte an. Erfreulich war auch, dass Obfrau Vizebgmin Theresia Koch den Bgm. a. D. Karl Fürpass und die Ehrenobfrau der VP-Frauen Unterfresen Brigitte Koch begrüßen konnte.
Nach der Anfahrt bis zum Gehöft der Familie Urch startete die begeisterte Wanderpartie den einstündigen Fußmarsch bis zur Dreieck-Alm. Dort angekommen, wurde die Gruppe vom Almhirten und Bewirtschafter der Hütte Rudolf Ruhri und seiner Frau Josefine bestens bewirtet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen stand noch genügend Zeit für ein gemütliches Beisammensein zur Verfügung, bei dem, wie sollte es anders sein, auch das eine oder andere Lied angestimmt wurde.
Nach dem ausgiebigen Einkehrschwung ging es am späten Nachmittag wieder talwärts. Am Weg zurück zum Ausgangspunkt wurde noch geplaudert und von vielen der Wunsch geäußert, heuer noch einmal eine Wanderung zu unternehmen.
Zuletzt bedankte sich die Ortsleiterin bei allen für die Teilnahme an der Almwanderung.


Foto und Text: Theresia Koch

Bauernbund-Stammtisch …

… mit LK-Präsident Ökonomierat Franz Titschenbacher
Die ÖVP Wies sowie die Obleute des Bauernbundes Limberg, Wernersdorf, Wielfresen und Wies luden zum ersten Bauernbund-Stammtisch ins ehemalige Gemeindehaus Wielfresen ein.
Die Obfrau der ÖVP Wies Vizebürgermeisterin Theresia Koch konnte als Ehrengast bzw. als Referenten des Abends LK-Präsident Ökonomierat Franz Titschenbacher begrüßen. Neben den vielen interessierten Bäuerinnen und Bauern sind auch Kammerobmann Christian Polz, die Landeskammerräte Carl von Croy und Gottfried Loibner, Bezirksbäuerin Angelika Wechtitsch und Kammersekretär Ing. Michael Temmel der Einladung gefolgt. Unter den Stammtischbesuchern befanden sich auch Vertreter der Marktgemeinde Wies und umliegender Gemeinden.
Franz Titschenbacher brachte in seinem Referat wichtige, aktuelle Agrarthemen und Zukunftsthemen zur Sprache. Thematisiert wurden unter anderem die Zukunft der bäuerlichen Jugend, der Brexit und seine Auswirkungen, die Gewährleistung der Sicherheit, das EU-Budget für die Landwirtschaft und das zukünftige Regierungsprogramm. „Die Zukunft der bäuerlichen Betriebe muss gesichert sein. Der Produktionspreis muss sich so gestalten, dass die Arbeit der Landwirte abgegolten wird“, erläutert Titschenbacher.
Natürlich hatten die Stammtischbesucher im Anschluss an die Ausführungen des Präsidenten die Möglichkeit ihre Anliegen öffentlich zur Diskussion zu stellen und auch für die persönlichen Fragen Einzelner hat sich Titschenbacher zur Verfügung gestellt.
Vizebürgermeisterin Theresia Koch bedankte sich nach einer regen Diskussionsrunde bei allen für die Teilnahme und bei Franz Titschenbacher, dass er sich der Anliegen der Bäuerinnen und Bauern angenommen hat und für den Besuch in Wies.
„Nachdem der erste Bauernbund-Stammtisch von großem Erfolg gezeichnet war, wird eine Fortsetzung folgen“, präzisiert Vizebürgermeisterin Koch ihr zukünftiges Vorhaben.